Visionsarbeit im Coaching (Teil 4)

Im vergangenen Jahr hatte ich euch bereits drei Methoden vorgestellt, wie man im Coaching eine Vision erarbeiten kann. Nun steht also die Vision, der Coachee arbeitet daran, seine nächsten Schritte zu gehen …. aber was ist, wenn es nicht so läuft, wie er/sie sich das vorgestellt hat? Wenn ein Problem auftaucht, mit dem er/sie nicht gerechnet hatte und für das er/sie keine Lösung parat hat? Auf einmal kommt es doch ganz anders als gedacht und im schlimmsten Fall geht vielleicht sogar alles schief? read more

Danke, 2019! Hallo, 2020!

Es ist Dezember, es geht auf Weihnachten und auf das Jahresende zu und die Jahresrückblicke hier im Netz häufen sich langsam. Auch ich möchte mir die Zeit nehmen, das Jahr Revue passieren zu lassen und zu reflektieren, was ich aus diesem Jahr alles mitgenommen habe. read more

Visionsarbeit im Coaching (Teil 1)

Mittlerweile habe ich hier im Blog schon einige Coachingtools aus meiner Ausbildung beschrieben und erklärt. Alle diese Tools habe ich auch bereits mehr oder weniger oft in meinen Coachings eingesetzt. Kürzlich ergab sich für mich zum ersten Mal die Situation, dass ich mit einem Coachee aufgrund seines Anliegens an seiner Lebensvision arbeiten wollte, um mit ihm zusammen dafür seinen nächsten konkreten Schritt herauszuarbeiten. Mir fiel in dem Moment auf, dass ich aus meiner Ausbildung hierfür noch kein für mich so richtig passendes Tool in meinem Methodenkoffer hatte.* read more

So coache ich! Wie denn eigentlich?

Vor vielen Jahren schon hatte ich mir das Buch So coache ich von Sabine Asgodom gekauft. Die Autorin, die selbst als Coach tätig und davon überzeugt ist, dass „fast jeder coachen“ kann, stellt in diesem Buch einige ihrer selbst entwickelten Coachingmethoden vor und beschreibt, wie sie mit der sogenannten LOKC-Methode, den lösungsorientierten Kurzcoachings, Menschen hilft, ihre eigenen Stärken zu erkennen und wieder neue Handlungsoptionen zu entwickeln. read more

Raus aus der Komfortzone! Oder doch lieber bequem?

Ende Oktober war ich bei einem (nebenbei gesagt grandiosen) Konzert von Chilly Gonzales in der Kölner Kulturkirche. Mit dabei hatte er sechs Conservatorians, eine Art Musikschüler, die ihn bei seinem Konzert musikalisch auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützten. Mal sollten sie geräuschvoll ein- und ausatmen. Mal sollten sie so laut sie konnten schreien. Mal durften sie auch wirklich an die Instrumente ran. Dabei wussten sie nicht immer so 100%ig, was auf sie zukommt und waren so im Laufe des Konzerts immer wieder ein wenig gefordert, sich auf die unbekannten Aufgaben einzulassen. Oder wie der Meister sagte: read more