66 + 1 Warm-up (Buchrezension)

Am Wochenende bekam ich das eBook  66 + 1 Warm-up, die dich als Trainer unvergesslich machen von Pauline Tonhauser geschenkt, das ich euch hier gerne vorstellen möchte. In dem Buch hat die Autorin zusammen mit 35 Coaches 67 praxiserprobte Warm-ups beschrieben, die man perfekt für Workshops, Kreativsessions, nach der Mittagspause oder zum Einstieg in die Ideenfindung nutzen kann und die außerdem auch noch jede Menge Spaß machen. read more

Agil – warum denn eigentlich?

Als ich anfing, mich mit agilem Arbeiten und dabei insbesondere mit Scrum zu beschäftigen, merkte ich in der Theorie recht bald, dass das nicht irgendein neues Thema ist, das mich gerade mal für eine Weile begeistert. Ich hatte ganz stark den Wunsch, selber auszuprobieren, was das in der Praxis bedeutet, weil ich mir einfach nicht so richtig vorstellen konnte, wie Scrum im Arbeitsalltag funktioniert. Warum es funktioniert. Ich wollte wissen, was daran eigentlich so faszinierend ist. Je mehr ich darüber las, je mehr ich davon hörte, desto größer wurde mein Interesse. Ich war zu dem Zeitpunkt als klassische IT-Projektleiterin in einem Großprojekt tätig und hatte das Gefühl, als Scrum Master könnte ich mich stärker auf die Themenbereiche fokussieren, die mir in meiner bisherigen Rolle Spaß machten – Menschen unterstützen und Probleme lösen – und dafür den Themenbereich reduzieren, der so gar nicht meins war – Controlling und umfangreiche Excelschlachten. Als ich die Möglichkeit bekam, mich zum Scrum Master zu entwickeln und eine neue Aufgabe zu übernehmen, habe ich ohne zu zögern ja gesagt. Dass es dabei natürlich um viel mehr geht, als Menschen zu unterstützen und Probleme zu beseitigen, ist mir im Laufe meiner neuen Tätigkeit schnell bewusst geworden :-). read more

42 Aufgaben für einen Scrum Master. Zweiundvierzig!!

Ich hatte ja schon mal darüber geschrieben, was ein Scrum Master so den ganzen Tag tut bzw. tun kann, wenn er seinen Job ernst nimmt. Dieser Artikel von Agile Trail geht ebenfalls auf die Frage ein, ob der Job des Scrum Masters überhaupt eine tagesfüllende Beschäftigung ist oder ob man diese nicht besser noch um andere Aufgaben anreichern sollte. Ich nehme die Auflösung direkt vorweg: Nein, sollte man nicht, das Aufgabengebiet des Scrum Masters ist vielfältig genug. Das beschreibt auch dieser Artikel sehr schön, diesmal thematisch sortiert und ich finde hier selber noch einige Punkte, denen ich durchaus mehr oder überhaupt mal etwas Zeit widmen könnte. Leider funktionieren nicht alle Links, aber für das Gesamtbild spielt das keine Rolle. Und wer nach dem Lesen dieser Auflistung immer noch nicht genug hat, kann in den verlinkten Artikeln weiterstöbern oder nochmal meinen Artikel lesen :-).

Beastmode oder die 25-Stunden-Woche

Kürzlich las ich einen Artikel über Lasse Rheingans und seine Bielefelder Agentur Digital Enabler. Lasse Rheingans hat vor ca. einem halben Jahr als Test die 25-Stunden-Woche für die gesamte Belegschaft eingeführt. Alle Mitarbeiter arbeiten fünf Stunden pro Tag an fünf Tagen pro Woche. Ab 13 Uhr sind die Büros leer – und das bei gleichem Gehalt! Klingt erstmal gut? Die Meinungen darüber sind geteilt. Von einer gut geölten, effizienten Maschinerie ist die Rede auf der einen Seite, von erheblichem Druck und steigendem Stresspegel sprechen die anderen. Eine ausführlichere Beschreibung des Modells lieferten die Zeit und der KSTA. read more

Ein Meeting muss nicht langweilig sein

Wer kennt das nicht: Langweilige Meetings, zu denen man regelmäßig eingeladen wird, zu denen man aber nicht wirklich viel beitragen kann und auch nur selten inhaltlich etwas mitnimmt. Auch ich hatte in der Vergangenheit solche Meetings, in der schlimmeren Ausprägung auch noch per Skype, so dass es überhaupt kein Problem war, gedanklich permanent abzuschweifen und überhaupt nicht mehr zuzuhören. Am Ende war eine Stunde Zeit oder sogar noch mehr völlig ineffizient verstrichen. read more

Happy Salmon

Ich bin ein Freund davon, Gamification auch im Arbeitskontext einzusetzen. Sei es um spielerisch etwas zu lernen oder einfach nur, um den mit tausend Dingen vollgepackten Kopf durch ein paar Minuten Quatsch zu „leeren“ und für einen Moment auf andere Gedanken zu kommen – um hinterher wieder mit neuer Energie an die Arbeit zu gehen. Gerade nach einem anstrengenden Termin oder zur Auflockerung in einem Workshop nach der Mittagspause bietet sich so etwas sehr gut an. read more

Was macht ein Scrum Master den ganzen Tag?

Kürzlich kam bei uns im Kollegenkreis die Frage hoch, ob wir Scrum Master eigentlich genügend Zeit für unsere Teams aufbringen. Weil wir gefühlt so oft mit „anderen Dingen“ beschäftigt seien. Daraus entspann sich eine lebhafte Diskussion, die es durchaus Wert zu führen war, denn so einfach konnte diese Frage keiner mit ja oder nein beantworten. Und überhaupt: Was sind denn diese „anderen Dinge“ – gehören sie in den Aufgabenbereich eines Scrum Masters hinein? In der Diskussion zeigte sich, wie viele Fragezeichen die Rolle des Scrum Masters häufig noch verursacht. read more